Xenia Haslinger, Elisabeth Gaar, Sophie Parragh, Philipp Krisch, Florian Schöpflin, Thomas Prinz,
"Busflotteneinsatzplanung für den Umstieg auf batterieelektrische und H2-Brennstoffzellen-Busse im Raum Salzburg"
, in Uwe Brunner, Matthias Prandtstetter, Gerald Reiner, Freidrich P.Starkl, Sandra Stein, Tina Walkolbinger: der Logistikforschung, Serie Jahrbuch der Logistikforschung, Vol. 4, Trauner Verlag + Buchservice GmbH, Seite(n) 75-86, 2023, ISBN: 978-3-99151-207-3
Original Titel:
Busflotteneinsatzplanung für den Umstieg auf batterieelektrische und H2-Brennstoffzellen-Busse im Raum Salzburg
Sprache des Titels:
Deutsch
Original Buchtitel:
der Logistikforschung
Original Kurzfassung:
Eine Umstellung von traditionell angetriebenen Bussen auf batterieelektri-sche und H2-Brennstoffzellen-Busse erfordert die Integration zusätzlicher Infrastruktur in das bestehende Netzwerk sowie Änderungen in der Ein-satzplanung der Busse. Ziel des Projekts ZEMoS (Zero Emission Mobility Salzburg) ist das Ersetzen traditionell angetriebener Busse durch Busse neuer Antriebstechnologien mit unterschiedlichen Fahrplankonzepten im Raum Salzburg. In einem ersten Schritt wird für ausgewählte Pilotlinien eine umfassende Datenbasis erstellt. Hierfür werden teilautomatisierte prototypische (geografische Informationssystem (GIS)-)Methoden entwi-ckelt, um relevante räumliche Daten entlang der Buslinien aufzubereiten und zu analysieren. Anschließend wird ein mathematisches Modell zur Disposition einer homogenen Flotte von lokal emissionsfreien Bussen im-plementiert. Untersucht wird die notwendige Flottengröße jeweils für bat-terieelektrische und H2-Brennstoffzellen-Busse, wobei die getroffenen An-nahmen zu Energieverbrauch und Lademöglichkeiten entlang jeder Linie die Flottengröße maßgeblich beeinflussen und somit auch die optimale Wahl der Antriebstechnologie. Geplante Arbeiten im Rahmen des Projekts umfassen die gänzlich automatisierte Datenaufbereitung und Busdisposi-tion weiterer im Raum Salzburg betriebener Linien, unter Berücksichti-gung potenzieller künftiger Mobilitätsanforderungen, beispielsweise die Ausweitung vorhandener Buslinien auf zusätzliche Regionen, die Integra-tion neuer Linien oder mehrerer Depots.